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Bushido - Geld und Depressionen

veröffentlicht Montag, 28. Januar 2008, 00:00 Uhr
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In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung nannte Bushido Geld „die geilste Droge von allen."
Und Mohammed Anis Fernichi, wie Bushido mit bürgerlichem Namen heißt, scheint sich eine gute Dröhnung abzuholen. „Wenn ich auf der Bühne stehe, verdiene ich einen Stundenlohn von 80 000 Euro. Als Maler- und Lackiererlehrling hatte ich 300 Euro. Pro Monat", berichtet Bushido, der als 25 - Jähriger pleite war und sich mit 29 eine Villa im Nobelvorort Berlin - Dahlem gönnte. Er hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass Geld die Hauptmotivation für seine Tätigkeit als Musiker ist. Aber trotz des Erfolgs leidet der Gangster - Rapper an Depressionen: „Irgendwie bin ich einfach nicht glücklich. Manchmal fühle ich mich wie König Midas, dem alles zu Gold wurde, was er anfasste, und der am Ende verhungerte. Leute wie Boris Becker oder die Klitschkos geben mir die Hand und sagen mir, wie cool sie mich finden. Aber am Ende des Tages stehe ich da und denke mir: Das soll mein Leben sein?"

Hier findet ihr das ganze Interview.

 

 

 

KP

 


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