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Bushido - Mutter finanzierte die Drogendeals

veröffentlicht Donnerstag, 04. September 2008, 00:00 Uhr
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Das Startkapital für seine ersten Drogengeschäfte hatte Bushido von seiner Mutter.
Wie der Rapmusiker, der mit bürgerlichen Namen Anis Mohamed Youssef Ferchichi heißt, gegenüber dem „Stern" berichtet, habe seine Mutter aber keine andere Wahl gehabt, als die krummen Geschäfte zu finanzieren. „Sie wusste, dass ich meinen Willen sowieso durchgesetzt hätte. Ich hatte keine männliche Autoritätsperson und fühlte mich wie der König der Welt", erzählt Bushido.
Also lieh er sich 450 D-Mark, um diese in Kokain, Pillen und Marihuana zu investieren. Bis er mit einer frischen Lieferung erwischt wurde. Zum dritten Mal landete er vor dem selben Richter, und wurde in ein geschlossenes Heim gesteckt. Dort lernte er den Graffiti - Maler Fler kennen, mit dem er eine zeitlang zusammen Musik machte.
In seinen Texten glorifiziert Bushido nach wie vor seine Dealervergangenheit. So beschreibt er in dem Song „Eine Kugel reicht" den Überfall auf einen anderen Drogenhändler: „Er guckt mich an und fragt mich endlich wieviel Koka ich krieg "Gib mir so viel wie du hast!", was ihm bestimmt nicht gefällt. "Gib mir alle deine Trips, die Pillen und bitte dein Geld!"
Er denkt ich will ihn verarschen und lächelt schwul vor sich hin. Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin..."
Mittlerweile dürfte Bushido mit den Raps über das Dealen deutlich mehr verdient haben, als durch den Verkauf von illegalen Substanzen.
Vor kurzen offenbarte der Villenbesitzer gegenüber der „SZ", dass sein Stundenlohn während Tourneen teilweise bei 80.000 € liegt.


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2 Kommentare zu Bushido - Mutter finanzierte die Drogendeals

Autor Kommentar

Donnerstag, 04. September 2008, 12:38 Uhr

Oh man, vielleicht hätte ich es auch so machen sollen:S. Statt dessen buckel ich jeden Tag im Büro^^!

KingBushido Fan

Donnerstag, 04. September 2008, 12:25 Uhr

Der Mann hat es raus. Erst die Drogen verkaufen und so Geld machen, später, dann über die Geschäfte reden und so noch mehr Kohle verdienen. Ich hoffe nur seine Mutter hat mittlerweile die Kohle zurückbekommen:*):*)



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