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Busta ein Bad Boy wie er im Buche steht?
veröffentlicht
Donnerstag, 09. August 2007, 00:00 Uhr
Trevor Smith alias Busta Rhymes wurde nun beim New York State Supreme Court verklagt. Ankläger ist der 20jährige Robert LeBron. Er behauptet von Busta mehrfach geschlagen und getreten worden zu sein, nachdem er auf seinen Wagen gespuckt hatte. Die neun Bodyguards vom Busta hätten nur drum herumgestanden und ihm nicht geholfen.
Robert wurde danach in einem nahe gelegenen Krankenhaus mit einer Gehirnerschütterung und Verletzungen an seiner Lippe und seinem Handgelenk eingeliefert worden. Nach kurzer Behandlung sei er dann nach Hause geschickt worden. Busta wurde wenige Tage danach festgenommen, wurde aber am nächsten Tag gegen Kaution wieder frei gelassen.
Der Anwalt von Rhymes, Scott Leemon, hatte jetzt erst von der Anklage erfahren und sagte nur: „Es ist noch nichts bewiesen.“ Während der Inhaftierung seines Mandanten sagte er aber bereits, dass Busta nur von dem NYPD verfolgt würde, da er im Fall um den Mord an Isreal Ramierez, seinen Bodygard, keine Aussage gemacht hatte.
Neben diesen beiden Fällen hat Busta aber noch mehrere offene Verfahren am Hals. Er wird immer noch von einem 39jährigen auf Gehalt verklagt. Der Mann fordert die Zahlungen ein, da er als Chauffeur für ihn gearbeitet hätte.
Auch mehrere Anklagen wegen Verkehrsdelikten liegen noch offen. Mr. Rhymes wurde beim Überfahren einer roten Ampel, Fahrens ohne Führerschein, Fahrens unter Alkoholeinfluss und Bewegen eines Fahrzeugs mit zu stark getönten Scheiben.
Der Anwalt von LeBron will nun mit all diesen Vorfällen ein Muster Nachweisen, das die Record Companies und alles was ansonsten noch Busta unterstütze, ins richtige Licht rückt. Sie sollen absichtlich das Image eines Bad Boys aufbauen, um die Verkäufe anzukurbeln. “Ich will beweisen, dass jedes mal wenn er Verhaftet wird, seine Plattenverkäufe in die Höhe schießen. Der einzige Weg für die Geld zu machen, ist es ein Charakter zu entwerfen, der kriminell ist und damit die Kids in die Läden lockt, um Platten abzusetzen.“





