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Carla Bruni Sarkozy fühlt sich durch Kritik verletzt
veröffentlicht
Montag, 14. Juli 2008, 00:00 Uhr
Durch die harsche Kritik an ihrem Album "Comme si de rien n'etait" fühlt sich Carla Bruni Sarkozy verletzt.
Besonders in der französischen Presse ist das dritte Album des ehemaligen Models teilweise auf heftige Kritik gestoßen. Carla Bruni Sarkozy hat auch schon eine Erklärung für die negative Auseinandersetzung mit ihrem Album, an dem sogar Nicolas Sarkozy höchstpersönlich mitwirkte: „Die Leute können einfach nicht anders, als meine künstlerische Arbeit und meine politische Funktion miteinander zu verbinden."
Ein Punkt den man nicht abstreiten kann. Nahezu alle Textzeilen werden genau analysiert, ob nicht etwa eine private Information über das französische Staatsoberhaupt darin enthalten sein könnte. Allerdings wurde ein Großteil der Texte bereits fertig gestellt, bevor sich das Paar kennen lernte.
Dass allein dieser Rollenkonflikt zu so zahlreichen harschen Rezensionen in Frankreich führt, darf bezweifelt werden. Viel mehr werfen die Kritiker dem Ex-Model Beliebigkeit vor, so habe kein Song wirkliche Ohrwurmqualität.
Hierzulande sind die Bewertungen durchaus positiver. Gerade die Rolle als Präsidentengattin scheint wie eine Auszeichnung zu wirken. So spricht „Der Spiegel" von einem „Triumph der Trophäenfrau" und bezeichnet das Album in seiner Onlineausgabe als „lustvoll" und „tiefgängig".
Damit scheint Deutschland aber auch eine Ausnahme zu sein. In der britischen Presse hat „The Guardian" eine Übersicht verschiedener englischer Rezensionen zusammengestellt. Dabei sind Bezeichnungen wie „First Lady of Schmalz" oder „weedy" (schwach) der Grundtenor der Charakterisierung.
Den Verkaufszahlen sollte dies jedoch keinen Abbruch tun. Denn bekanntermaßen ist auch negative PR besser, als gar keine Berichterstattung.
Für ihre finanzielle Situation können Carla Bruni Sarkozy die Verkaufszahlen sowieso egal sein. Lobenswerterweise hat sie sich dazu entschlossen alle Einnahmen aus den Albumverkäufen für wohltätige Zwecke zu spenden.
Besonders in der französischen Presse ist das dritte Album des ehemaligen Models teilweise auf heftige Kritik gestoßen. Carla Bruni Sarkozy hat auch schon eine Erklärung für die negative Auseinandersetzung mit ihrem Album, an dem sogar Nicolas Sarkozy höchstpersönlich mitwirkte: „Die Leute können einfach nicht anders, als meine künstlerische Arbeit und meine politische Funktion miteinander zu verbinden."
Ein Punkt den man nicht abstreiten kann. Nahezu alle Textzeilen werden genau analysiert, ob nicht etwa eine private Information über das französische Staatsoberhaupt darin enthalten sein könnte. Allerdings wurde ein Großteil der Texte bereits fertig gestellt, bevor sich das Paar kennen lernte.
Dass allein dieser Rollenkonflikt zu so zahlreichen harschen Rezensionen in Frankreich führt, darf bezweifelt werden. Viel mehr werfen die Kritiker dem Ex-Model Beliebigkeit vor, so habe kein Song wirkliche Ohrwurmqualität.
Hierzulande sind die Bewertungen durchaus positiver. Gerade die Rolle als Präsidentengattin scheint wie eine Auszeichnung zu wirken. So spricht „Der Spiegel" von einem „Triumph der Trophäenfrau" und bezeichnet das Album in seiner Onlineausgabe als „lustvoll" und „tiefgängig".
Damit scheint Deutschland aber auch eine Ausnahme zu sein. In der britischen Presse hat „The Guardian" eine Übersicht verschiedener englischer Rezensionen zusammengestellt. Dabei sind Bezeichnungen wie „First Lady of Schmalz" oder „weedy" (schwach) der Grundtenor der Charakterisierung.
Den Verkaufszahlen sollte dies jedoch keinen Abbruch tun. Denn bekanntermaßen ist auch negative PR besser, als gar keine Berichterstattung.
Für ihre finanzielle Situation können Carla Bruni Sarkozy die Verkaufszahlen sowieso egal sein. Lobenswerterweise hat sie sich dazu entschlossen alle Einnahmen aus den Albumverkäufen für wohltätige Zwecke zu spenden.





