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Dieter Bohlen darf nicht in das Bremer Rathaus

veröffentlicht Dienstag, 01. Juli 2008, 00:00 Uhr
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Dieter Bohlen ist einfach zu unfein für das Bremer Rathaus.
Dies findet zumindest Bürgermeister Jens Boehrnsen (SPD), der den Pop-Titan als "beleidigend" einstuft. Eigentlich wollte Dieter Bohlen den regionalen Vorentscheid der nächsten DSDS - Staffel im Bremer Rathaus austragen. Bei der Castingsendung würden Teilnehmer "gezielt erniedrigt und lächerlich gemacht", meint der Politiker.
Hier ist ein kleiner Auszug von Dieter Bohlens fachwissenschaftlichen Analysen, mit den er den Kandidaten ein meist konstruktives Feedback gibt.
"Schon mal was von Kehlkopfrosettenkrankheit gehört? Genau das hast du!"
„Das klingt wirklich so, als wenn ein Schaf an einen Elektrozaun pinkelt."
„Ich kenne einen super Anwalt. Deinen Gesangslehrer machen wir fertig!"
„Singst du, oder hast du Schmerzen?"
Wer diese pädagogisch wertvollen Bewertungen für einfache Beleidigungen hält, der irrt. In Wahrheit ist Dieter Bohlen ein großer Künstler. So entschied das Kölner Sozialgericht, dass RTL für die Arbeit von Dieter Bohlen im Zeitraum von 2002 bis 2006 173.00 € an Krankenkassenbeiträgen an die Künstlersozialkasse nachzahlen muss. Denn seine Aktivität in der Jury sei definitiv „Kunst".

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1 Kommentare zu Dieter Bohlen darf nicht in das Bremer Rathaus

Autor Kommentar

Donnerstag, 03. Juli 2008, 14:47 Uhr

Haha, wie geil! Wüsste mal gerne, ob sich Dieter die Sprüche alle selber ausdenkt oder ob er nen Ghostwriter hat^^.



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