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Ermittlungen abgeschlossen
US-Medien berichten, dass die Ermittlungen zum Tod von Michael Jackson abgeschlossen seien. Als Todesursache nennt der Totenschein, der im Internet ausgestellt ist, homicide, was Mord oder Tötung bedeutet. Die Todesursache sei eine akute Vergiftung mit dem Narkosemittel Propofol. Conrad Murray, Jacksons Leibarzt, werde deshalb bald angeklagt, heißt es weiter. Allerdings betonte eine Sprechrerin der Staatsanwaltschaft, dass noch keine Entscheidung gefallen sei. Marray soll Jackson am 25. Juni, auf dessen Drängen, etliche Beruhigungsmittel gegen seine Schlafstörungen gegeben haben und ihm anschließend auch noch das Nakosemittel gespritzt haben. Dies führte zuseinem Tod durch Herzstillstand.
Die "Los Angeles Times" berichtet ebenfalls, dass es kein laufendes Verfahren gegen den Arzt gebe und das die Anklagevertreter erst einmal die, von der Polizei gesammelten, Fakten prüft. Neben seinem Anwalt Ed Chernoff soll Murray noch den Strafrechtsexperten Michael Flanagan engagiert haben. Dieser hatte den bisher einzigen Fall in L. A., in dem die Anklage Tod durch die Gabe von Propofol lautete, gewonnen.
Bereits seit einigen Wochen behandelt der Arzt in der Armstrong-Klinik in Housten / Texas wieder Patienten. Hier arbeitete er, bis er im Frühjahr die Stelle als Leibarzt bei Michael Jackson angetreten ist, in der Kardiologie. Als Jacksons Leibarzt hatter er die Aufgabe ihn für die "This is it"-Tour, die Mitte Juli in London starten sollte, vorzubereiten und auch fit zu halten.
1 Kommentare zu Ermittlungen abgeschlossen
| Autor | Kommentar |
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Daniel BrandtMontag, 11. Januar 2010, 12:51 Uhr |
Hoffendlich die Todesstrafe für den Doc. Hätte er nämlich verdient. |





