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Juno - Morgen startet die Premiere
veröffentlicht
Mittwoch, 19. März 2008, 00:00 Uhr
Jamie Lynn Spears wäre möglicherweise eine gute Besetzung für diesen Film gewesen, der sich um eine ungeplante Teenagerschwangerschaft dreht.
Beim Anblick des albern gestalteten Filmposters mag man von einer harmlosen, seichten Teenagerkomödie ausgehen. „Belangloser Schund!", hört man quasi den inneren Arte - affinen Medienkritiker rufen, der einen zum Boykott dieses Kinoprodukts anstachelt, um sich wieder der Adorno Lektüre zu widmen. Aber Obacht! Sage und schreibe vier Oscar - Nominierungen konnte der Film einheimsen. Letztendlich räumte er sogar eine Trophäe für das beste Drehbuch ab, das aus der Feder von Diabolo Cody stammt. Regie hat Jason Reitman geführt, der schon mit der tiefschwarzen Raucherkomödie „Thank you for Smoking" punkten konnte.
Die Story: Die 16 - Jährige Juno MacGuff (Ellen Page) eine selbstbewusste, humorvolle Persönlichkeit wird ungewollt von ihrem Verehrer Bleeker (Michael Cera) schwanger. Kurz spielt sie mit dem Gedanken das Kind abzutreiben. Entscheidet sich dann, nachdem sie die sterile Abtreibungsklinik fluchtartig verlassen hat, das Kind zu bekommen. Anstatt deprimiert und schwermütig über dieses Ereignis zu sein, beschließt sie leichtfüßig und voller Witz mit der anstehenden Elternschaft umzugehen.
Vor allem die Newcomerin Ellen Page wurde von den amerikanischen Kritikern mit Lob überschüttet. Aber auch deutsche Filmkritiker sparen nicht mit Lob. So bezeichnet Kino.de die Jungschauspielerin als „hinreißendes Juwel".
Als wichtiges Schlüsselelement für den Erfolg des Films gilt der Soundtrack, für den u.a. Belle & Sebastian und Sonic Youth verantwortlich sind.
Ab morgen feiert der Film in Deutschland Premiere.
Beim Anblick des albern gestalteten Filmposters mag man von einer harmlosen, seichten Teenagerkomödie ausgehen. „Belangloser Schund!", hört man quasi den inneren Arte - affinen Medienkritiker rufen, der einen zum Boykott dieses Kinoprodukts anstachelt, um sich wieder der Adorno Lektüre zu widmen. Aber Obacht! Sage und schreibe vier Oscar - Nominierungen konnte der Film einheimsen. Letztendlich räumte er sogar eine Trophäe für das beste Drehbuch ab, das aus der Feder von Diabolo Cody stammt. Regie hat Jason Reitman geführt, der schon mit der tiefschwarzen Raucherkomödie „Thank you for Smoking" punkten konnte.
Die Story: Die 16 - Jährige Juno MacGuff (Ellen Page) eine selbstbewusste, humorvolle Persönlichkeit wird ungewollt von ihrem Verehrer Bleeker (Michael Cera) schwanger. Kurz spielt sie mit dem Gedanken das Kind abzutreiben. Entscheidet sich dann, nachdem sie die sterile Abtreibungsklinik fluchtartig verlassen hat, das Kind zu bekommen. Anstatt deprimiert und schwermütig über dieses Ereignis zu sein, beschließt sie leichtfüßig und voller Witz mit der anstehenden Elternschaft umzugehen.
Vor allem die Newcomerin Ellen Page wurde von den amerikanischen Kritikern mit Lob überschüttet. Aber auch deutsche Filmkritiker sparen nicht mit Lob. So bezeichnet Kino.de die Jungschauspielerin als „hinreißendes Juwel".
Als wichtiges Schlüsselelement für den Erfolg des Films gilt der Soundtrack, für den u.a. Belle & Sebastian und Sonic Youth verantwortlich sind.
Ab morgen feiert der Film in Deutschland Premiere.





