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Madonna: Milliardenangebot aus Las Vegas?
Für angeblich eine Milliarde Dollar soll Madonna ein Fünf-Jahres-Vertrag in Las Vegas angeboten worden sein. Bei solch einer Summe könnte auch eine so erfolgreiche Künstlerin ins Grübeln geraten. Wie die britische Zeitung The Sun berichtet, habe man der Sängerin angeboten, für 768 Millionen Euro (1 Milliarde US-Dollar) Nachfolgerin von Kollegin Cher zu werden. Cher brachte es in drei Jahre auf ungefähr 600 Shows in Las Vegas und kassierte 60 Millionen Dollar. Der Vertrag der Sängerin endet jetzt.
Die Shows laufen im berühmten Colosseum, dem Theatergebäude des Hotels Caesars Palace. Im Laufe der Jahre gastierten dort eine Reihe illustrer Künstler wie beispielsweise Frank Sinatra, David Copperfield, Elton John und Dion'>Celine Dion. Die Pussycat Dolls treten im Palace in der eigens für sie eröffneten „Pussycat Dolls Lounge“ auf. Madonna wäre demnach in bester Gesellschaft.
Bisher gibt es von ihr noch keine offizielle Stellungnahme zu dem Las Vegas Angebot. Immerhin hat die Queen of Pop umfangreiche andere Verpflichtungen: Sie besitzt einen Vertrag mit dem Veranstalter Live Nation, laut dem sie drei Alben veröffentlichen und viermal auf Tournee gehen muss. Für diese Leistungen kassiert sie stolze 120 Millionen Dollar (94 Millionen Euro).
Ärger für Madonnas Modelinie
Mitte der 80-er Jahre gelang Madonna ein Hit mit dem Song „Material Girl“. Ihre vor kurzem gestartete Modelinie trägt den gleichen Namen. Und genau dies bringt ihr jetzt Ärger ein: Die Textilfirma L.A. Triumph wirft der Sängerin vor, dass der Name geklaut sei. Das Unternehmen verwendet den Markennamen nach eigenen Angaben schon seit 1997 für eine eigene Modekollektion. Per Klage will die Modefirma der Sängerin die Benutzung des Namens „Material Girl“ gerichtlich verbieten lassen.
Die Textillinie wurde von Madonna und ihrer Tochter Lourdes entwickelt: „Weil ich sowieso schon mehrere Karrieren habe, wollte ich die Modelinie nicht ganz alleine entwerfen“, sagte der Star. Zudem dürften das Töchterlein und ihr Geschmack bei den jungen Mädchen deutlich angesagter sein. Seit Anfang August sind die Textilien bei einer US-Kaufhauskette und im Internet zu kaufen. Ein Gericht wird jetzt entscheiden, ob Madonnas Modelinie unter dem umstrittenen Namen weiterlaufen darf.





