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Paul Potts - Nur eine Eintagsfliege?
Seine Karriere hat europaweit für Aufsehen gesorgt, und ist möglicherweise schon bald vorbei.
Wie „Spiegel Online" berichtet hat der britische Tenor, der es vom Handyverkäufer zum Plattenmillionär gebracht hat, keine langen Karriereaussichten. Zielstrebig wurde er zum netten kleinen Mann aus der Unterschicht aufgebaut, und massenmedial vermarktet. Details die dieses Image hätten gefährden können, wie seine erfolgreiche Promotion in Philosophie, fanden keine Erwähnung.
Nun attestiert ihm „Spiegel Online" ohne die Unterstützung der Massenmedien einfach nicht überzeugen zu können. Bei seinem Konzert in Hamburg sei das Publikum mit „einer miserablen Akustik" und „seichten Popsongs" konfrontiert worden. Der Startenor wirke wie „ein Häufchen Elend". Niemals könne er aus eigener Kraft bestehen.
Die Deutschlandtournee läuft noch bis zum 8.11. So lange haben die Zuschauer noch die Möglichkeit sich selbst ein Bild zu machen.
Hier gibt es die Termine & Tickets
1 Kommentare zu Paul Potts - Nur eine Eintagsfliege?
| Autor | Kommentar |
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Dienstag, 28. Oktober 2008, 17:15 Uhr |
Hmm, vielleicht sollte er sich ein anderes Managment suchen? |





