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Pink vermisst eine "gute Prügelei" und sorgt für einen Skandal
Gerade erst gab die Sängerin ihre Schwangerschaft bekannt. Jetzt verriet sie in einem Interview, dass sie es vermisst, sich zu prügeln. Zum Alkoholkonsum während der Schwangerschaft hat sie eine riskante Meinung.
Sängerin Pink hat wirklich eine harte Kindheit erlebt: sie wurde als Kind geschlagen, begann mit neun Jahren mit dem Rauchen und flog als Teenager zu Hause raus. Die Scheidung ihrer Eltern war sehr hart für sie. Pink vermisste ihren Vater, sie griff zu Drogen und trank regelmäßig Alkohol und brach die High School nach der zehnten Klasse ab. Daraufhin kam es zum endgültigen Bruch mit ihrer Mutter. Trotz all dieser Härten scheint Pink fast sentimental an diese Zeit zurückzudenken.
Gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“ erklärte sie in einem Interview, dass sie besonders die Kämpfe ihrer Jugend und Kindheit vermisst. „Ich gerate nicht mehr in Prügeleien, ich schlage niemanden mehr. Ich werde in meinen alten Tagen wirklich langweilig.“ Inzwischen gehört Pink längst zu den großen Stars des internationalen Musikgeschäfts und doch scheint ihr etwas zu fehlen: „Ein richtig guter Kampf, das ist Jahre her. Und wissen Sie was? Ich vermisse es. Ich vermisse es wirklich, mich zu prügeln“, verriet die Musikerin der Sun. Wenn man sich früher geschlagen habe, sei am nächsten Tag wieder alles vergessen gewesen. und heute gebe es gleich einen Gerichtsprozess, langweilig, einfach langweilig, sagte Pink der britischen Tageszeitung weiter.
Die Rockröhre sorgte in dem Interview für einen kleinen Skandal, als sie erklärte, dass sie auch während ihrer Schwangerschaft nicht ganz auf Alkohol verzichten wolle. Pink findet, dass ein gelegentlicher Drink nicht schaden könne. Da liegt sie allerdings daneben, denn es ist schon lange bekannt, dass durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft den Kindern oft erhebliche Schäden zugefügt werden.
Pink scheint davon noch nichts gehört zu haben. Sie will sich auch weiterhin gelegentlich ein Gläschen gönnen. „Ab und zu ein Drink ist gut für dich. Es gibt eine ellenlange Liste mit Dingen, die du nicht tun sollst. Trink das nicht, iss dies nicht. In Irland habe ich eine im neunten Monat schwangere Frau mit einem Martini in der Hand gesehen und in Italien eine Hochschwangere mit einem großen Glas Rotwein“, erzählte sie in der „Sun“. Da scheint sie sich aber eindeutig die falschen Vorbilder zu nehmen.





