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Velvet Revolver - Slash spricht Machtwort
veröffentlicht
Dienstag, 01. April 2008, 00:00 Uhr
Nachdem Sänger Scott Weiland noch kürzlich - unter anderem ausgelöst durch die Reunion seiner Stone Temple Pilots in diesem Sommer - die Trennungsgerüchte um Velvet Revolver anheizte, nimmt Gitarrist Slash diesen nun erst einmal den Wind aus den Segeln. Er stellt klar, dass sich die Band nicht auflösen und im Notfall das nächste Album ohne Weiland aufnehmen werde.
Im gleichen Atemzug kommentierte der Gitarrist noch kurz die aktuelle Musikszene und ließ kein gutes Haar am Großteil der Rockbands von heute. Seiner Meinung nach konzentrieren sich die aktuellen Bands viel zu sehr auf die Frontmänner, weshalb sich fast keine richtig guten neuen Gitarristen mehr entwickeln würden: "Es ist traurig. Es gibt keine identifizierbaren Gitarristen im Rock'n'roll mehr. Mit Ausnahme von Jack White - der großartig ist - bringen die neuen Bands keine ordentlichen Gitarristen hervor. Rock'n'roll ist in diesem Jahrtausend so wässrig, man hört einfach keine guten Soli. Und ich hasse Emo." Der Meister hat gesprochen.
Im gleichen Atemzug kommentierte der Gitarrist noch kurz die aktuelle Musikszene und ließ kein gutes Haar am Großteil der Rockbands von heute. Seiner Meinung nach konzentrieren sich die aktuellen Bands viel zu sehr auf die Frontmänner, weshalb sich fast keine richtig guten neuen Gitarristen mehr entwickeln würden: "Es ist traurig. Es gibt keine identifizierbaren Gitarristen im Rock'n'roll mehr. Mit Ausnahme von Jack White - der großartig ist - bringen die neuen Bands keine ordentlichen Gitarristen hervor. Rock'n'roll ist in diesem Jahrtausend so wässrig, man hört einfach keine guten Soli. Und ich hasse Emo." Der Meister hat gesprochen.





