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G - Unit Portrait

G-Unit

Im New Yorker Ghetto-Viertel Jamaica kreuzten sich 1998 die Wege von Curtis James Jackson, bekannt als 50 Cent, Lloyd Banks, Young Buck und Tony Yayo. Sie gründeten die Rap-Crew G-Unit – das G steht für Guerrila und ebenso für Gangster. „Als 50 Cent und ich uns trafen, brachte er Lloyd Banks und Tony Yaho mit, und wir spielten uns gegenseitig Songs vor. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach von Anfang an. So kam ich mit an Bord,“ erinnert sich Young Buck.

Kurz vor dem endgültigen Durchbruch von 50 Cent, wird der Rapper angeschossen und durch neun Kugeln verletzt. Fifty hat Glück im Unglück und kann das Krankenhaus bereits nach 13 Tagen verlassen. Die Plattenfirma fürchtet jedoch die negative Publicity und nimmt das Album „Power Of A Dollar“ vom Markt. Damit stehen 50 Cent und die G-Unit wieder am Anfang. Einen Plattenvertrag bekommt die Rap-Gang erst, nachdem Fifty die große Karriere gelingt und seinen Kollegen ebenfalls einen Kontrakt bei Eminems Label Shady Records besorgt.

Eminem trug als Produzent der Gruppe maßgeblich zum Erfolg von G-Unit bei. Ihr Debütalbum „Beg For Mercy“ (2003) verkauft sich zwar gut, doch letztlich ist es 50 Cent, der mit seinem Mega-Erfolg auch die G-Unit mit nach oben zieht und sie zu einer „eingetragenen Marke“ in der Szene macht. Bei den Beefs mit anderen Rappern wie P. Diddy, Fat Joe und Ja Rule kommt es schon mal zu heftigen Konflikten,  The Game führt später eine regelrechte Kampagne gegen G-Unit und unterschreibt seine Autogrammkarten mit „Fuck 50 Cent“. G-Unit reagiert direkt und rappt, dass sie ihre Feinde „begraben“ wollen. Der übliche verbale Kleinkrieg unter Rappern.



     

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CD T.O.S. (Terminate On Sight)
G - Unit 's aktuelle CD
T.O.S. (Terminate On Sight)

VÖ: 2008


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