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September Portrait

Der September steht ja eigentlich für abklingende Temperaturen und zunehmendes Schmuddel-Wetter, kann aber auch eine soulige Stimme bedeuten, die auf Dance-Rhythmen jede Tanzfläche zum kochen bringt. „September“, das ist Petra Marklund, die zusammen mit Jonas von der Burg, Niclas von der Burg und Anoo Bhagvan Schwedens heißester Dance-Export ist. 2003 finden die vier begeisterten Musiker zusammen und angeln sich direkt einen Plattenvertrag. Die drei Jungs haben schon vorher Songs produziert, merkten aber sehr schnell, dass ihnen für ein komplettes, besonderes Produkt noch eine passende Stimme fehlt. Nun ist der Soul, den Petra Marklund vermittelt, nicht unbedingt kompatibel mit Dance-Musik, aber genau diese eigentlich unpassende Kombination macht aus dem Quartett eine perfekte Mischung. Schon die Debütsingle „La La La“ lässt wie ihre Nachfolger, die allesamt in den schwedischen Top 10 landen, vermuten, wie weit es die Schweden einmal an die Spitze treiben wird. Ihr selbst betiteltes erstes Album, das ausschließlich in Schweden veröffentlicht wird, schafft es in ihrem Heimatland immerhin schon bis auf Platz 36. Von da an geht es nicht nur dort, sondern auch europaweit bergauf. 2005 geht es mit „In Orbit“ auf Platz 17 hoch, in Polen erreicht die Platte sogar Gold-Status. Die Ausweitung ihres Bekanntheitsgrades nimmt ihren Lauf: Nun wollen sich „September“ nicht mehr nur auf einen Kontinent beschränken, sondern ihre Musik in alle Welt verbreiten. China, Russland und die USA sind ihre nächsten Eroberungs-Ziele, und das klappt besser als vermutlich erwartet: In den USA gelingt der Band mit der Single „Satellites“ der Sprung an die Spitze der Dance-Charts. Die Assoziationen mit dem Begriff ‚September‘ haben sich grundlegend geändert, denn auf einmal verbindet man damit nicht nur eine schlechte und eher düstere Herbst-Stimmung, sondern auch gute Laune und Partys. Grund genug für die Formation, sich auf ihrem dritten Album „Dancing Shoes“ einmal richtig auszutoben. Ihre Aufnahmen gleichen teilweise mehr einfachen Jam-Sessions und trotzdem ist das Endprodukt für die vier Schweden immer genau das, was sie sich vorgestellt haben. Sie probieren sich auf neue Weisen immer wieder aus und mischen sogar mal Rock-Musik mit in ihre Songs. Eine interessante Mischung hat die Band auch im Herbst 2008 parat: Da veröffentlicht „September“ mit „Dancing In Orbit“ eine Mixtur aus den ersten beiden europaweiten Studioalben. Für viele ist das Ende des Sommers jetzt nicht mehr so schlimm, denn September können auch sehr schön sein.


     

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Cry for You

VÖ: 2008


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