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Usher Portrait

Ganz brav und bieder begann Usher seine Musik- Karriere im Kirchenchor von Atlanta. Dort hatte er ausgiebig die Möglichkeit seine Stimme zu trainieren, bis die Manager der Coca Cola Company Usher die Möglichkeit gaben ein paar Werbejingles einzuträllern. Keine künstlerisch wertvolle Arbeit, aber dafür durchaus ertragreich. Weitere kleine Erfolge in den Billboard – Charts folgten in den nächsten Jahren
Internationale Berühmtheit erlangte der 1978 geborene Sänger während der olympischen Spiele 1996 in Atlanta. Im Duett mit der aufstrebenden R’n’ B Sängerin Monica bietet Usher vor Millionenpublikum eine eindrucksvolle Darstellung seines Könnens.

Ein Jahr später gelang ihm mit dem an Frank Sinatra angelehnten Albumtitel „My way“ der absolute Durchbruch. Das Album setzte sich sofort an die Spitzenposition der Charts und schaffte in Großbritannien sogar den Sprung auf Platz 1. Ähnlich wie bei dem seligen Frank Sinatra geht es in den Texten von Usher nur um Frauen, Frauen und nochmals Frauen.

Ein Thema das sich bewährt und ihn spätestens eit der Single - Auskopplung von "Yeah" zu Weltstar gemacht hat. Dieser, in Zusammenarbeit mit Lil' Jon und Ludacris erstellte Track, landete fast gleichzeitig in Nordamerika und dem Großteil von Europa auf Platz 1 der Charts. Auch in asiatischen und südamerikanischen Ländern schlug der Track ein wie eine Bombe.

Aber Usher ist nicht nur ein erfolgreicher Sänger, ebenfalls versucht er sich als Schauspieler. Sein Debüt gab er in dem Film Light it. Der größte Erfolg gelang ihm im Filmgenre mit der Produktion She's all that (dt: Eine wie keine).








     

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CD Raymond V Raymond
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Raymond V Raymond

VÖ: 2010


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