Edith Piaf Portrait
Sie stammt aus den ärmsten Verhältnissen und schaffte es bis ganz nach oben: Edith Piaf. Ihre Mutter konnte oder wollte sich nicht um die kleine Edith kümmern. Daher wuchs sie in den unterschiedlichsten Milieus auf. Bei ihrer Großmutter hielt sie es nur kurz aus, da diese sie stark vernachlässigte. Ihr Vater ein Akrobat, Artist und Schlangenkünstler, der das junge Mädchen oft nächtelang durch die Clubs zerrte.
Schon früh begann sie zu singen und trat regelmäßig mit ihrem Vater gemeinsam auf der Straße und in kleinen Clubs auf. Mit 15 Jahren entschied sie sich Abschied von ihrem alkoholkranken Vater zu nehmen und schlug sich in Paris als Straßensängerin durch. Zufällig begegnete sie dort dem Produzenten Louis Lepplé, der sie für Auftritte in zahlreichen Varietes engagierte. Im Laufe ihrer Beziehung wurde er zu ihrem Mentor, der durch sein geschicktes geschäftliches Taktieren dafür sorgte, dass Edith Piaf der Weltbevölkerung bekannt wurde.
Nach der Ermordung von Louis Lepplé, geriet die Sängerin selbst kurz in den Verdacht an der Tat beteiligt zu sein. Obwohl sie freigesprochen wurde, zog sie sich vollkommen verstört in die Provinz zurück. Erst zwei Jahre nach dem Vorfall, im Jahr 1937, kehrte sie zurück nach Paris.
Der Durchbruch gelang ihr im Jahr 1945 mit dem Titel „La vie en rose“. Im Laufe ihrer Karriere nahm sie mehr als 200 Schallplatten auf und wurde zu der bekanntesten Sängerin Frankreichs. Auch international konnte sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ihr bekanntestes Lied „Non, je ne regrette rien“ aus dem Jahr 1960gilt als zeitloser Klassiker. Egal, ob in Filmen oder als Sample bei HipHop Tracks, die Lyrik des Songs begeistert die Hörer.
Im Oktober 1963 starb Edith Piaf und wurde auf dem Friedhof Père Lachaise beerdigt, auf dem zahlreiche Berühmtheiten aus unterschiedlichen Ländern ihre letzte Ruhe gefunden haben.
Schon früh begann sie zu singen und trat regelmäßig mit ihrem Vater gemeinsam auf der Straße und in kleinen Clubs auf. Mit 15 Jahren entschied sie sich Abschied von ihrem alkoholkranken Vater zu nehmen und schlug sich in Paris als Straßensängerin durch. Zufällig begegnete sie dort dem Produzenten Louis Lepplé, der sie für Auftritte in zahlreichen Varietes engagierte. Im Laufe ihrer Beziehung wurde er zu ihrem Mentor, der durch sein geschicktes geschäftliches Taktieren dafür sorgte, dass Edith Piaf der Weltbevölkerung bekannt wurde.
Nach der Ermordung von Louis Lepplé, geriet die Sängerin selbst kurz in den Verdacht an der Tat beteiligt zu sein. Obwohl sie freigesprochen wurde, zog sie sich vollkommen verstört in die Provinz zurück. Erst zwei Jahre nach dem Vorfall, im Jahr 1937, kehrte sie zurück nach Paris.
Der Durchbruch gelang ihr im Jahr 1945 mit dem Titel „La vie en rose“. Im Laufe ihrer Karriere nahm sie mehr als 200 Schallplatten auf und wurde zu der bekanntesten Sängerin Frankreichs. Auch international konnte sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ihr bekanntestes Lied „Non, je ne regrette rien“ aus dem Jahr 1960gilt als zeitloser Klassiker. Egal, ob in Filmen oder als Sample bei HipHop Tracks, die Lyrik des Songs begeistert die Hörer.
Im Oktober 1963 starb Edith Piaf und wurde auf dem Friedhof Père Lachaise beerdigt, auf dem zahlreiche Berühmtheiten aus unterschiedlichen Ländern ihre letzte Ruhe gefunden haben.
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Dienstag, 14. September 2010, 12:15 Uhr
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