Ekki Göpelt Portrait
Der Sänger und Moderator Ekki Göpelt wurde im sächsischen Grimma geboren. Er träumte schon als Kind von einer Sangeskarriere. Durch seinen Vater, welcher als Kantor und Lehrer eine enge Verbindung zu Kirchenmusik, Volksliedern und auch Tanzmusik hatte, wurde der kleine Ekkehard schon früh an die Musik herangeführt. Zunächst allerdings ergriff er den Beruf eines Lehrers und unterrichtete Deutsch und Musik, nebenher studierte er Gesang.
Das Talent von Ekki Göpelt blieb nicht verborgen. Seinen ersten Auftritt hatte er in der Fernsehsendung "Herzklopfen kostenlos", der Talenteschmiede von Heinz Quermann. Der Grundstein für Ekki Göpelts Karriere als Sänger war gelegt. Er hatte zahlreiche Auftritte im "Schlagerstudio" mit Chris Wallasch im DDR-Fernsehen und war häufiger Gast in Rundfunksendungen. Bald kannte man den sympathischen Sänger mit seinen fröhlichen Songs zwischen Kap Arkona und dem Fichtelberg.
Seinen wahren Durchbruch jedoch schaffte Ekki Göpelt erst mit dem Fall der Mauer. Frank Zander produzierte 1990 mit ihm den Hit "Begrabt mich in der Kneipe", welcher sich zur angesagten Kneipenhymne Berlins entwickelte. Es folgten 1993 mit "Frag Frau Schmidt" oder 1994 mit "Unser Schlauchboot" weitere muntere Stimmungsschlager.
Ekki Göpelt ist ein sehr vielseitiger Künstler, welcher die Gratwanderung zwischen poppigem Schlager, Blödelhit und tiefsinnigen Texten spielend schafft. Dabei bleibt er immer er selbst und vorallem mit beiden Beinen auf der Erde. Seine Musik ist geradlinig und kommt aus dem Herzen, das spürt sein Publikum. Ekki Göpelt ist auch als Moderator erfolgreich, zu erleben bei Antenne Brandenburg im "Sonntagsvergnügen".
Seine zahlreichen Facetten voll auszuspielen, dazu gibt ihm das Tourneeprogramm "Schlager, Gags und gute Laune" Gelegenheit. Zusammen mit seinem Freund Michael Niekammer tourt er mit Parodie und Travestie durch die Lande. Im Gepäck haben die beiden internationale Hits und Eigenkompositionen. Titel wie "Anton aus Tirol", "Fiesta Mexicana" oder "Hasi du warst so lange bei der Stasi" sorgen bei den Fans für Stimmung.
Das Talent von Ekki Göpelt blieb nicht verborgen. Seinen ersten Auftritt hatte er in der Fernsehsendung "Herzklopfen kostenlos", der Talenteschmiede von Heinz Quermann. Der Grundstein für Ekki Göpelts Karriere als Sänger war gelegt. Er hatte zahlreiche Auftritte im "Schlagerstudio" mit Chris Wallasch im DDR-Fernsehen und war häufiger Gast in Rundfunksendungen. Bald kannte man den sympathischen Sänger mit seinen fröhlichen Songs zwischen Kap Arkona und dem Fichtelberg.
Seinen wahren Durchbruch jedoch schaffte Ekki Göpelt erst mit dem Fall der Mauer. Frank Zander produzierte 1990 mit ihm den Hit "Begrabt mich in der Kneipe", welcher sich zur angesagten Kneipenhymne Berlins entwickelte. Es folgten 1993 mit "Frag Frau Schmidt" oder 1994 mit "Unser Schlauchboot" weitere muntere Stimmungsschlager.
Ekki Göpelt ist ein sehr vielseitiger Künstler, welcher die Gratwanderung zwischen poppigem Schlager, Blödelhit und tiefsinnigen Texten spielend schafft. Dabei bleibt er immer er selbst und vorallem mit beiden Beinen auf der Erde. Seine Musik ist geradlinig und kommt aus dem Herzen, das spürt sein Publikum. Ekki Göpelt ist auch als Moderator erfolgreich, zu erleben bei Antenne Brandenburg im "Sonntagsvergnügen".
Seine zahlreichen Facetten voll auszuspielen, dazu gibt ihm das Tourneeprogramm "Schlager, Gags und gute Laune" Gelegenheit. Zusammen mit seinem Freund Michael Niekammer tourt er mit Parodie und Travestie durch die Lande. Im Gepäck haben die beiden internationale Hits und Eigenkompositionen. Titel wie "Anton aus Tirol", "Fiesta Mexicana" oder "Hasi du warst so lange bei der Stasi" sorgen bei den Fans für Stimmung.
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