Frida - Soundtrack Portrait
Unzählige Menschen dürften im Jahr 2002 nur wegen dieses einen Films mehrfach die Kinosäle in Deutschland und weltweit gestürmt haben sein: Frida. Die verfilmte Biographie über Frida Kahlo, die sowohl als Model und vor allem als Künstlerin verehrt und kontrovers in ihrem Heimatland Mexiko diskutiert wurde, wusste letztlich nicht nur aufgrund des grandiosen Soundtracks zu überzeugen.
Dieser stammt von Elliot Goldenthal, dem Ehemann der Regisseurin von Frida, Julie Taymor. Eine Vielzahl von Stücken völlig unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen, die einen sicher und emotionsgeladen durch den Film trugen, funkionieren auch ohne Bilder auf diesem grandiosen Soundtrack.
Goldenthal spannt dabei den musikalischen Bogen von klassischer mexikanischer Folklore und mittelamerikanischen Volksweisen bis hin zur Popmusik der Gegenwart. Unterstützt wird er dabei von unzähligen Größen vor allem der weltmusikalischen Szene, allen voran Caetano Veloso und dem Trio Huasteca. Elliot Goldenthal lässt aber nicht einfach nur traditionelle Klänge und musikalische Eindrücke um die begeisterten Ohren des Kinozuschauers schweben, sondern überzeugt vor allem durch seine kleinen aber feinen Eigenkompositionen.
Verhalf Frida vor allem der Hauptdarstellerin Selma Hayek zu einem großen Karrieresprung innerhalb Hollywoods, blieben große Ehrungen für den Soundtrack leider aus. Doch ob ausgezeichnet oder nicht - Goldenthals Meisterwerk entführt einen bei jedem Hören aufs Neue in eine emotionale und melancholische Welt, die einen schon nach wenigen Minuten aus dem Alltag hin in die mexikanische Steppe reißt und einen dort lange schweben lässt.
Dieser stammt von Elliot Goldenthal, dem Ehemann der Regisseurin von Frida, Julie Taymor. Eine Vielzahl von Stücken völlig unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen, die einen sicher und emotionsgeladen durch den Film trugen, funkionieren auch ohne Bilder auf diesem grandiosen Soundtrack.
Goldenthal spannt dabei den musikalischen Bogen von klassischer mexikanischer Folklore und mittelamerikanischen Volksweisen bis hin zur Popmusik der Gegenwart. Unterstützt wird er dabei von unzähligen Größen vor allem der weltmusikalischen Szene, allen voran Caetano Veloso und dem Trio Huasteca. Elliot Goldenthal lässt aber nicht einfach nur traditionelle Klänge und musikalische Eindrücke um die begeisterten Ohren des Kinozuschauers schweben, sondern überzeugt vor allem durch seine kleinen aber feinen Eigenkompositionen.
Verhalf Frida vor allem der Hauptdarstellerin Selma Hayek zu einem großen Karrieresprung innerhalb Hollywoods, blieben große Ehrungen für den Soundtrack leider aus. Doch ob ausgezeichnet oder nicht - Goldenthals Meisterwerk entführt einen bei jedem Hören aufs Neue in eine emotionale und melancholische Welt, die einen schon nach wenigen Minuten aus dem Alltag hin in die mexikanische Steppe reißt und einen dort lange schweben lässt.
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Dienstag, 14. September 2010, 10:21 Uhr
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