John Scofield Portrait
Der 1951 geborene amerikanische Jazz-Gitarrist und Komponist John Scofield feierte seinen Durchbruch als Mitglied der Billy Cobham/ George Duke-Band.
Der am Berklee College of Music in Boston ausgebildete Musiker spielte hier mit so bekannten Namen wie Herbie Hancock, Joe Henderson, Gerry Mulligan, McCoy Tyner und Chet Baker zusammen. Zu deren größten Auftritten gehört bis heute der in der Carnegie Hall von 1974.
Nachdem er sich 1969 dem Jazz zugewandt hatte, begann er in einer mit Band mit Gary Burton und Gerry Mulligan zu spielen.
Weitere Popularität erlangte er durch die dreieinhalb Jahre währende Zusammenarbeit mit Miles Davis. Mit diesem glänzte Scofield vor allem durch funkigen und improvisierten Jazz.
Aber Scofield ist nicht nur in der Rubrik Jazz ausgesprochen bewandert, Funk, Blues und Soul beherrscht er ebenso wie kein Zweiter. Außerdem hat er sich im Laufe seines Lebens mit Countrymusik, Rythm and Blues und Gospel befasst.
Zu seinen größten Inspirationsquellen wird immer wieder Ray Charles gezählt.
Im Jahr 1989 unterzeichnete er einen Vertrag bei Blue Note Records und trat von da an mit seinem Freund und Saxophonisten Joe Lovano in wechselnder Besetzung als Quintett oder Quartett auf. Seit 1998 besteht die Band aus vier festen Mitgliedern, zu denen außer den zwei erwähnten noch Al Foster an den Drums und Dave Holland am Bass gehören.
Aber auch moderne Formen der Musik haben es dem amerikanischen Musiker angetan. Im neuen Jahrtausend veröffentlichte er bereits Alben, in denen er Drum'n'Bass Rhythmen, sowie andere moderne Musikstile aufgriff.
Derzeit arbeitet Scofield als Dozent im Bereich Jazz an der New York University's Steinhardt School of Education.
Seit 2005 spielt der ursprünglich als Ersatzmann in die Band Phil Lesh & Friends gekommene Scofield hier als festes Ensemblemitglied.
Außerdem veröffentlichte er erst jüngst ein Album mit dem Avantgarde Jazz Trio Medeski Martin & Wood.
Aus dieser Zusammenarbeit resultierten auch seine größter kommerziellen Erfolge.
Im Laufe seiner Karriere hatte John Scofield zudem mit so bekannten Namen wie dem Drummer Dennis Chambers, Eddie Harris, Jim Hall oder auch Carlos Santana zusammen gearbeitet.
Die von Scofield meistens verwendete Gitarre ist die vom japanischen Hersteller Ilbanez gefertigte JSM100, die extra für ihn konzipiert wurde.
Der am Berklee College of Music in Boston ausgebildete Musiker spielte hier mit so bekannten Namen wie Herbie Hancock, Joe Henderson, Gerry Mulligan, McCoy Tyner und Chet Baker zusammen. Zu deren größten Auftritten gehört bis heute der in der Carnegie Hall von 1974.
Nachdem er sich 1969 dem Jazz zugewandt hatte, begann er in einer mit Band mit Gary Burton und Gerry Mulligan zu spielen.
Weitere Popularität erlangte er durch die dreieinhalb Jahre währende Zusammenarbeit mit Miles Davis. Mit diesem glänzte Scofield vor allem durch funkigen und improvisierten Jazz.
Aber Scofield ist nicht nur in der Rubrik Jazz ausgesprochen bewandert, Funk, Blues und Soul beherrscht er ebenso wie kein Zweiter. Außerdem hat er sich im Laufe seines Lebens mit Countrymusik, Rythm and Blues und Gospel befasst.
Zu seinen größten Inspirationsquellen wird immer wieder Ray Charles gezählt.
Im Jahr 1989 unterzeichnete er einen Vertrag bei Blue Note Records und trat von da an mit seinem Freund und Saxophonisten Joe Lovano in wechselnder Besetzung als Quintett oder Quartett auf. Seit 1998 besteht die Band aus vier festen Mitgliedern, zu denen außer den zwei erwähnten noch Al Foster an den Drums und Dave Holland am Bass gehören.
Aber auch moderne Formen der Musik haben es dem amerikanischen Musiker angetan. Im neuen Jahrtausend veröffentlichte er bereits Alben, in denen er Drum'n'Bass Rhythmen, sowie andere moderne Musikstile aufgriff.
Derzeit arbeitet Scofield als Dozent im Bereich Jazz an der New York University's Steinhardt School of Education.
Seit 2005 spielt der ursprünglich als Ersatzmann in die Band Phil Lesh & Friends gekommene Scofield hier als festes Ensemblemitglied.
Außerdem veröffentlichte er erst jüngst ein Album mit dem Avantgarde Jazz Trio Medeski Martin & Wood.
Aus dieser Zusammenarbeit resultierten auch seine größter kommerziellen Erfolge.
Im Laufe seiner Karriere hatte John Scofield zudem mit so bekannten Namen wie dem Drummer Dennis Chambers, Eddie Harris, Jim Hall oder auch Carlos Santana zusammen gearbeitet.
Die von Scofield meistens verwendete Gitarre ist die vom japanischen Hersteller Ilbanez gefertigte JSM100, die extra für ihn konzipiert wurde.
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