Just Jack Portrait
Bereits im Jahre 2002 versucht ein junger Musiker aus dem Norden Londons unter dem Namen "Just Jack" den musikalischen Durchbruch. Als "Just Jack" hat sich Jack Allsopp in fünf Jahren autodidaktisch alles das selbst beigebracht, was seiner Meinung nach ein Musiker wissen muss. Mit einem einfachen Tapedeck schustert er seine ersten Songs zusammen und findet sogar ein kleines Label, welches seine Musik veröffentlicht. Allerdings meint es das Schicksal nicht gut mit ihm, denn das Mini-Label geht Pleite und selbst die gefeierten Auftritte bringen ihn nicht weiter.
Drei Jahre später versucht er es erneut, diesmal allerdings mit einem neuem Demo im Gepäck, weitaus professioneller produziert und er klopft damit an die Türe bei Mercury Records. Man öffnet dort nicht nur vorsichtig und lässt ihn durch einen Spalt linsen, sondern erkennt sein Talent und öffnet Just Jack Tür und Tor. Ein Vertrag wird unterzeichnet und schon bald findet das erste Werk des Briten seinen Weg in die Regale der Läden.
"The Outer Marker" nennt sich das von unzähligen Fans und Kritikern gleichermaßen gelobte Output, mit dem Just Jack erstmals auf sich aufmerksam macht. Sein Sound ist dabei ebenso intro- wie extrovertiert, kokettiert mit klassischen Anleihen ebenso wie mit Ausbrüchen in die Moderne. Es ist schwierig die Musik von Just Jack dabei in eine bestimmte Schublade zu stecken, weil keine so recht passt und er sich doch in so vielen Stilen heimisch zu fühlen scheint. Doch genau das ist die Stärke des talentierten Jünglings. Er steht nicht nur für blanken HipHop, verwendet aber gerne Stilelemente dieses Genres. Gleichfalls verhält es sich mit Dance, House, Acid - selbst als Songwriter könnte man ihn ab und an durchgehen lassen.
Eines haben dabei aber alle seine Songs gemeinsam: Man merkt ihnen allesamt die unbändige Energie an die Just Jack in sie gesteckt hat. Die unglaubliche Liebe zum Detail, mit denen an jedem der Songs gefeilt wurde. So entstand eine Vielzahl an kleinen Meisterwerken, die für sich genommen zwar schon großartig sind, aber erst in der Gesamtheit eines kompletten Albums ihre volle Wirkung entfalten. Man ist gefesselt von den hymnischen Melodien, den eingängigen Ohrwürmern und den gleichsam gewöhnungsbedürftigen Sounds, die trotz Widersprüche zu einer homogenen Einheit verschmelzen und eines nie vergessen lassen: It's "just jack"!
Drei Jahre später versucht er es erneut, diesmal allerdings mit einem neuem Demo im Gepäck, weitaus professioneller produziert und er klopft damit an die Türe bei Mercury Records. Man öffnet dort nicht nur vorsichtig und lässt ihn durch einen Spalt linsen, sondern erkennt sein Talent und öffnet Just Jack Tür und Tor. Ein Vertrag wird unterzeichnet und schon bald findet das erste Werk des Briten seinen Weg in die Regale der Läden.
"The Outer Marker" nennt sich das von unzähligen Fans und Kritikern gleichermaßen gelobte Output, mit dem Just Jack erstmals auf sich aufmerksam macht. Sein Sound ist dabei ebenso intro- wie extrovertiert, kokettiert mit klassischen Anleihen ebenso wie mit Ausbrüchen in die Moderne. Es ist schwierig die Musik von Just Jack dabei in eine bestimmte Schublade zu stecken, weil keine so recht passt und er sich doch in so vielen Stilen heimisch zu fühlen scheint. Doch genau das ist die Stärke des talentierten Jünglings. Er steht nicht nur für blanken HipHop, verwendet aber gerne Stilelemente dieses Genres. Gleichfalls verhält es sich mit Dance, House, Acid - selbst als Songwriter könnte man ihn ab und an durchgehen lassen.
Eines haben dabei aber alle seine Songs gemeinsam: Man merkt ihnen allesamt die unbändige Energie an die Just Jack in sie gesteckt hat. Die unglaubliche Liebe zum Detail, mit denen an jedem der Songs gefeilt wurde. So entstand eine Vielzahl an kleinen Meisterwerken, die für sich genommen zwar schon großartig sind, aber erst in der Gesamtheit eines kompletten Albums ihre volle Wirkung entfalten. Man ist gefesselt von den hymnischen Melodien, den eingängigen Ohrwürmern und den gleichsam gewöhnungsbedürftigen Sounds, die trotz Widersprüche zu einer homogenen Einheit verschmelzen und eines nie vergessen lassen: It's "just jack"!
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