Robyn Portrait
In England konnte die schwedische Sängerin mit ihrem Nummer eins Hit „With every Heartbeat“ überraschen. Wer ist diese blonde Schwedin, die mit ihrem explizit abgefahrenen
Sound für solche Resonanz sorgt? Im restlichen Europa ist sie vor allem als Support von Madonna während der „Sticky & Sweet Tour“ in Erscheinung getreten.
Genau passend zu der aus dem Tour – Support entstehenden Popularität präsentiert sie ihre neueste Single „Be Mine“. Die Regie zu dem dazugehörigen Musikvideo von ‘Be Mine!’ führte Max Vitali, der an Videos für Madonna, Jamiroquai and Metallica arbeitete. Gedreht wurde der Clip in der teuersten Stadt Europas: Stockholm.
Ihr Sound erinnert deutlich an die junge Madonna. Optisch nimmt sie auch stark auf die Königin des Pop Bezug. Kurze blonde Haare, sexy Outfits und laszive Posen. Wie Madonna zu ihrer „Erotica“ – Phase zitiert sie die Ästhetik des Vamps. Als kleine Anspielung trägt sie ein abgerocktes T-Shirt mit der Aufschrift „Who’s that Girl“ – Einem alten Madonna Klassiker.
Einen Song zu dem sie auch schon einen eigenen Remix abgefertigt hat. Wäre da nicht ihr schwedischer Akzent, dann könnte man sie glatt für die junge Schwester der Popikone halten.
Aber ist das nicht nur eine einfallslose Kopie eines legendären Originals? Klar ist der Grad zwischen kopieren und inspirieren ein schmaler – aber den Fans gefällt diese verspielte Zitieren, das mit einer Mischung aus eigenen Ideen einen ganz eigenen Charme entwickelt.
Mit über 3 Millionen Klicks sind ihre Musikvideos in der Internetgemeinde eine feste Größe.
In der heutigen Zeit des Web 2.0 ist dies schon mal keine schlechte Ausgangsposition, um sich langfristig einen Platz im Pop – Olymp zu erkämpfen.
Sound für solche Resonanz sorgt? Im restlichen Europa ist sie vor allem als Support von Madonna während der „Sticky & Sweet Tour“ in Erscheinung getreten.
Genau passend zu der aus dem Tour – Support entstehenden Popularität präsentiert sie ihre neueste Single „Be Mine“. Die Regie zu dem dazugehörigen Musikvideo von ‘Be Mine!’ führte Max Vitali, der an Videos für Madonna, Jamiroquai and Metallica arbeitete. Gedreht wurde der Clip in der teuersten Stadt Europas: Stockholm.
Ihr Sound erinnert deutlich an die junge Madonna. Optisch nimmt sie auch stark auf die Königin des Pop Bezug. Kurze blonde Haare, sexy Outfits und laszive Posen. Wie Madonna zu ihrer „Erotica“ – Phase zitiert sie die Ästhetik des Vamps. Als kleine Anspielung trägt sie ein abgerocktes T-Shirt mit der Aufschrift „Who’s that Girl“ – Einem alten Madonna Klassiker.
Einen Song zu dem sie auch schon einen eigenen Remix abgefertigt hat. Wäre da nicht ihr schwedischer Akzent, dann könnte man sie glatt für die junge Schwester der Popikone halten.
Aber ist das nicht nur eine einfallslose Kopie eines legendären Originals? Klar ist der Grad zwischen kopieren und inspirieren ein schmaler – aber den Fans gefällt diese verspielte Zitieren, das mit einer Mischung aus eigenen Ideen einen ganz eigenen Charme entwickelt.
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Dienstag, 14. September 2010, 09:37 Uhr
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