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Amy Winehouse: Mal wieder in der Entzugsklinik
(AK) – Die britische Soulsängerin ließ sich selbst in eine Entzugsklinik in London einweisen. „Amy Winehouse begann jetzt die Behandlung in einer Rehab-Klinik. Das hat für sie absolute Priorität“, sagte ein Sprecher der Musikerin der britischen Zeitung The Sun. Die Back to Black-Sängerin muss eigentlich möglichst schnell wieder fit werden: ab dem 18. Juni ist sie für eine ganze Reihe von Konzerten in Serbien engagiert. Amy Winehouse kämpft mal mehr, mal weniger schon seit Jahren gegen ihre Alkohol- und Drogensucht. Bereits 2007 und 2009 war sie aus diesem Grund in Behandlung, beide Male ohne Erfolg.
Das Überwachungsvideo einer Tankstelle zeigte übrigens gerade, dass Amy Winehouse der Versuchung offenbar nicht widerstehen kann: auf dem Weg in die Rehab-Klinik machte die 27-Jährige an der Tankstelle halt, kaufte ein Fläschchen Wodka und leerte es direkt in hastigen Zügen. „Sie schien neben sich zu stehen, stolperte durch den Laden und sie sprach sehr undeutlich“, sagte ein fassungsloser Augenzeuge der Sun. „Ich war schockiert, dass sie schon so früh am Morgen Wodka kauft und noch mehr schockiert als sie ihn direkt runterkippte.“ Amy habe sehr ungepflegt gewirkt und einen schmuddeligen Trainingsanzug getragen.
Letzte Woche hatte sich Winehouse in einer Londoner Klinik untersuchen lassen. Die Ärzte konfrontierten sie mit dramatischen Aussichten: Wenn die Sängerin nicht endlich einen Entzug durchzieht und sich vom Alkohol verabschiedet, drohen lebensgefährliche gesundheitliche Probleme. „Es ist die letzte Chance für Amy. Die Ärzte sind wegen der Schwere der Situation hart mit ihr ins Gericht gegangen. Es ist eine harte Realität, aber sie musste es hören“, erklärte ein Vertrauter der Musikerin der britischen Zeitung The Sun. Vater Mitch Winehouse und ihr derzeitige Freund Reg Travis machen sich große Sorgen um Amy.
Die Plattenfirma der Sängerin hat die Veröffentlichung des neuen Albums von Amy Winehouse jetzt verschoben.





